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Crowdfunding - Mit Crowdfunding Projekte finanzieren!

Crowdfunding -  alternative Finanzierung - Geld besorgen ohne Bank - Geld von privaten Investoren - Schwarmfinanzierung - Geld für Projekte trotz unzureichender Bankenbonität -




Sie suchen nach Crowdfunding?

Sie suchen eine alternative Finanzierung?

Ihre Bonität könnte in der Zukunft nicht mehr so rosig aussehen?

Die Bank wird Ihnen dann vielleicht kein Geld mehr geben?

Sie sind besorgt um die notwendige Folgefinanzierung Ihres Eigentums?

Ihre Bank finanziert jetzt schon nicht mehr Ihre Vorhaben / Projekte?

Sie möchten ein Unternehmen gründen?

Sie möchten einfach Geld für Ihre Projekte erhalten?

Dann sind Sie hier richtig!

 

Bitte schalten Sie Ihre Lautsprecher ein und schauen sich den nachfolgenden Film an!

 

Crowdfunding - Der mögliche Weg aus dem "Bankenkartell"? 

Durch die Verschärfung der Kreditvergaberichtlinien durch die Vorschriften des Basler Ausschusses ( Basel III ) seit 2003, wird es sowohl für Privatpersonen, als auch für kleinere und auch solide mittelständische Unternehmen,  immer schwieriger eine Bankenfinanzierung zu realisieren. Durch die Wohnimmobilienkreditrichtlinie vom 11.3.2016 werden zudem sehr viele Immobilienfinanzierungen nicht mehr prolongiert werden, oder, wenn überhaupt, dann nur zu deutlich schlechteren Konditionen. Gewerbe wird kaum noch finanziert. Strafzinsen, die Banken zahlen müssen, wenn sie ihr Geld bei der EZB parken, anstatt Geld in die Wirtschaft zu stecken, schreckt Banken nicht ab trotzdem auf dem Geld sitzen zu bleiben und lieber nicht zu vergeben. Man beruft sich auf die Basler Kreditvergaberichtlinien zu denen die Meinungen geteilt sind. Während die einen diese "freiwillige Selbstregulierung der Banken" begrüßen, sind andere widerum der Meinung, daß es sich bei Basel III um eine Bankenkartellabsprache handelt mit dem Zweck die Zinsen nach dem jeweiligen Rating/Scoring einheitlich zu halten, oder bei schlechterem Rating/Scoring gar die Kreditvergabe einheitlich negativ zu bescheiden.

Crowdfunding - Die alternative Immobilienfinanzierung

Wie dem auch sei - Kredit zu bekommen wird zusehend schwieriger. Kaum trat das Gesetz zur Umsetzung der Wohnimmobilienkreditrichtlinie und zur Änderung handelsrechtlicher Vorschriften am 21. März 2016 in Kraft, klagten wenige Tage später schon die freien Kreditvermittler, dass sich die Anzahl der genehmigten Kredite schlagartig halbiert hätten. Während die öffentlichen Massenmedien nun wieder von der "Verhinderung einer Immobilienblase" berichten und diese Maßnahmen befürworten, müssen nun viele Immobilienbesitzer tatsächlich um ihre bereits finanzierte Immobilien fürchten, denn für viele werden die verschärften Richtlinien zum Verlust der Immobilie durch künftige Nichtprologation führen. Die Kredite werden nach Ablauf der Zinsbindung einfach mal nicht verlängert, wenn das dem Kredit zugrunde liegende Einkommen sich nicht den neuen Richtlinien angepaßt hat. Wir wüßten auch gerne, wie dies zu realisieren wäre. Die Bevorteilten sind - so unsere Meinung - wieder die Banken, die durch Zwangsversteigerung, Abschreibung und Wiederverwertung enorme Gewinne einstreichen werden, völlig unabhängig möglicher anderslautender Beteuerungen derer Pressesprecher. Die Verhinderung der befürchteten Immobilienblase geschieht nicht durch Nichtgewährung von Finanzierungen neuer Immobilienanschaffungen, sondern durch die gegenwärtige und künftige massenhafte Verwertungen durch Nichtprolongation bestehender Kredite. Zumindest sehen wir das so. 

Crowdfunding als alternative Gewerbefinanzierung

Gewerbefinanzierungen, so dringend sie die mittelständische Wirtschaft und auch die kleinen Unternehmen benötigen, werden von kaum einer Bank mehr bedient. Hinzu kommt die Tatsache, daß schlechte Ratings/Scorings trotz fehlender Negativeintragungen in den kreditbeeinflussenden Auskunfteien (z. B. Schufa) entgegen diverser gerichtlicher Auffassungen dennoch an der Tagesordnung sind. Beides zusammen wirkt sich auf Unternehmensgründer / Start Ups verheerend aus. Die Alternative zur Bankenfinanzierung und deren Rating- und Scoringsystemen sind sogenannte Schwarmfinanzierungen, auch Crowdfunding genannt.

Was ist Crowdfunding?

Crowd bedeutet "Menge" oder "Menschmasse". Viele Menschen geben jeweils einen kleinen Betrag zur Finanzierung eines Projekts. In der Tat interessieren sich inzwischen abermillionen, also eine Unzahl an Menschen,  rund um den Globus für diese Art der Geldgebung. Die Gründe hierfür sind vielfältig. Einer der Gründe ist, es macht unglaublichen Spaß und bringt Befriedigung. Man ist es satt Banken sein Geld für Magerzinsen zu geben und dafür auch noch satte Gebühren zahlen zu "dürfen". Es gibt inzwischen deart viele interessante Projekte von interessanten, cleveren Menschen, denen man mit einer kleinen Summe von vielleicht einigen wenigen Euro in der Höhe eines Kindertaschengeldes helfen möchte.  Die Masse der Menschen hat vielleicht keinen Hochschulabschluss, aber nicht zu unterschätzen ist die gewaltige Informationsflut durch die heutigen Medien, aus denen die Menschen auch Ihre Meinung zu Banken und geldgebender Macht bilden. Informationen und Meinungen werden in wenigen Stunden oder gar Minuten mit abertausenden Menschen geteilt und in den entsprechenden Foren der sozialen Netzwerke aktiv diskutuiert, so daß die Masse der Bevölkerung schon ein gutes Gespür dafür entwickelt, was gut ist und was nicht. Diese Sozialen Netzwerke begünstigen daher den Gedanken "Einer für alle, alle für einen"! Man kann den Sozialen Netzwerken entnehmen, daß die internationale Masse der  Nutzer  schon gemeinschaftlich u. A. auch den Wunsch hegt bankenunabhängig zu werden. Man hegt auch den Wunsch sich solidarisieren zu können. Man tut es, weil es nun auch technisch einfach mal geht!

Crowdfundig - vier Arten gibt es

Vier verschiedene Arten des Crowdfundings beschreibt die heutige Literatur. Welches Crowdfunding Modell sich im jeweiligen Fall eignet ist Projektabhängig. Die gängigen Plattformen richten sich auch nach den unterschiedlichen Arten des Crowdfundings aus. Daher sollten Sie sorgfältig das richtige Modell für Ihr Projekt auswählen und danach ihre Plattform.

Equity = Beteiligungs-basiertes Crowdfunding

Um Unternehmen zu finanzieren nutzt man meist das beteiligungsbasierte Crowdfunding, im Englischen auch Equity-based Crowdfunding genannt. Die Rolle der Investoren nimmt hierbei die Menschmasse, also die Crowd, ein. Jeder, der in das Unternehmen investiert, erhält im Gegenzug zu seiner Beteiligung Anteile des Unternehmens. Jeder Investor wird somit Mitbesitzer am Unternehmen.  Auf diese Art und Weise kann er, sofern sich der Erfolg einstellt,  am Erfolg des Unternehmens teilhaben.

Reward = Gegenleistung-basiertes Crowdfunding

Um Projekte wie Musik, Filme oder Kunst zu finanzieren, oder neue Produkte nutzt man Reward-based Crowdfunding oder auch Gegenleistung-basiertes Crowdfunding genannt. Man nennt diese Art von Crowdfunding meist auch Pre-Selling, oder Vorverkauf. Sie ist für Produkte, für die der Kunde nachher zahlen wird, oder die nachher im Handel erhältlich sein sollen, hervorragend geeignet. Geld, welches eingesammelt wird, wird dann meist für die Weiterentwicklung und die anschließende Massenproduktion des Produktes eingesetzt. Der Unterstützer erhält im Nachhinein meistens das fertige Produkt als Gegenleistung.

Lending = Kredit-basiertes Crowdfunding

Einen Kredit von der Crowd kann man über das Kredit basierte Crowdfunding, auch Lending-based Crowdfunding genannt, bekommen. Der große Vorteil:  Man ist bankenunabhängig. Es kommt vor, daß diese Art von Kredit manchmal günstiger ist, als der einer Bank. Dies ist daher möglich, weil, anstatt daß eine Bank das Risiko gänzlich trägt, sich eine Vielzahl von Geldgebern das Risiko teilen. Die Bank hat das Risiko des Verlustes der Gesamtsumme. Die einzelnen Personen der großen Gruppe hingegen tragen je nur einen kleinen Risikoanteil, nämlich den der eigenen Einlage.

Donation = Spenden-basiertes Crowdfunding

Vor hunderten von Jahren wurde bereits die älteste aller Crowdfundingarten genutzt - das Spenden-basierte Crowdfunding, oder auch Donation-based Crowdfunding. Die Unterstützer spenden. Sie erwarten also keine echte Gegenleistung. Sie erwarten aber, daß ihr Geld für den Zweck eingesetzt wird, wofür sie gespendet haben. Dieser Zweck ist nicht immer gemeinnützig. Er ist oft mit dem persönlichen Interesse des Spenders verbunden.